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Training Warum?

Auf dieser Unterseite erfahren Sie alles, dazu wie das Training am Ergometer ausseiht und wie Sie es gestallten müssen, um effektiv Fett abzubauen und Muskelmasse zuzunehmen. Natürlich kann man sich einfach auf sein Ergometer setzen und anfangen zu treten. Aber Ihre Zeit ist kostbar und deswegen sollten Sie Ihr Training mit der größtmöglichen Effizienz absolvieren. Damit Sie im nächsten Sommer Ihre perfekte Bikinifigur haben. Außerdem erfahren Sie, wie viel Sport Ihnen bringt, was viele gar nicht wissen. Welchen Krankheiten Sie vorausbeugen und wie sie sich für das Training motivieren.


Es gibt unzählige Arten an Krebs und eine ganz Menge davon sind tödlich. Viele Menschen sind von dieser schlimmen und meist unheilbaren Krankheit betroffen. Das deutsche Krebsforschungszentrum machte 2003 eine Studie dazu, wobei 1246 Frauen, 360 mit Brustkrebs erkrankt, nach ihren Alltagsaktivitäten befragt wurden. Diese zeigte das schon mehr als 3 Stunden pro Wochen, joggen, schwimmen oder Rad fahren das Brustkrebsrisiko um 34% senkt und auch. Man geht davon aus, dass die Chance auf andere Krebsarten auch durch Sport gesenkt wird. Ein Grund dafür ist, dass bei sportlichen Aktivitäten, „natürliche“ Killerzellen aktiviert werden, die gegen Tumorzellen im Körper ankämpfen.

Gerade für Menschen, die beim Arbeiten größtenteils sitzen ist es sehr wichtig, dass sie Sport machen. Aber neben Körperfett, Herz-Kreis-Laufsystem und dem Stoffwechsel allgemein, sind die Gelenke essenziell für unser tägliches Leben. Deswegen müssen unsere Gelenke regelmäßig bewegt werden. Vor allem unsere Hauptgelenke, die in Knien, Schultern und Hüften sind.

Fahrradfahren ist im Gegensatz zu Joggen eine sehr gelenkschonende Sportart. So wird beim Trainieren mit dem Fahrradergometer die wesentlichen und für unseren Alltag extrem wichtigen Kniegelenke nur mit 20 – 30% unseres Körpergewichts belastet, da das meiste Gewicht auf dem Sattel lastet. Das schont die Gelenke, während beim Joggen 100% der Masse des Körpers auf den Gelenken lastet. Aber auch allein die Bewegung der Gelenke fördert die Sauerstoffversorgung der Gelenkknorpel. Damit kann regelmäßiges Fahrrad fahren Arthrose vorbeugen. Schon ab 10 Minuten täglichem Training hat das positive Auswirkungen auf die Gelenke.

Der Mensch hat über 650 Muskel im Körper. Alle haben eine Funktion. Die einen benutzen wir mehr, die anderen weniger. Wenn man lächelt braucht man schon 17 verschiedene Muskeln. Aber unser Körper ist so programmiert, das er unnötige Energiefresser abbaut. Das heißt, wenn wir Muskeln nicht benutzen, bauen sie sich nach und nach ab. Um das zu verhindern ist es wichtig seine Muskeln zu trainieren. Schon 10 Minuten täglich auf dem Fahrradergometer arbeiten gegen den Muskelabbau. Ergometer fahren trainiert die Beine, sowie Rücken und Trizeps, wobei letztere Muskelgruppen vor allem bei stehendem Fahren beansprucht werden.

Dennoch sollte Ergometer fahren nicht zum Ziel haben eine richtig schön, strafe und kräftige Haut zu haben, da dies nur in gewissen Maßen bewerkstelligt wird. Man müsste um dieses Ziel zu 100% zu erreichen ein sehr intensives, mit einem sehr hohen Widerstand eingestelltes Training wählen.


Unsere heutigen Lebensmittel beinhalten meist zu viel Fett und Zucker. Wobei ungesättigte Fettsäuren, wie sie in Fleisch oder Ölen vorkommen gesund sind. Hingegen sind aber ungesättigte Fettsäuren, die zum Beispiel in Fleisch vorkommen ungesund für den Körper. Doch trotzdem nehmen wir insgesamt zu viel Fett und Zucker zu uns. Wir führen uns damit wir satt werden und immer mal wieder Lust auf einen Snack für zwischendurch ständig Nahrung zu. Viele essen weit mehr Kilokalorien pro Tag, als 2000, was eigentlich der maximale Wert ist, wenn man kein Sport macht. Fahrrad fahren kann die überschüssigen Kalorien abbauen und greift nach einer gewissen Aufwärmzeit auch die ohnehin schon vorhandenen Fettreserven des Körpers an. Wann genau diese Aufwärmzeit vor rüber ist, lässt sich nur schwer sagen, dass ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Zudem zählt auch, was man vorher vergessen hat. Auch baut Sport das gefährliche LDL – Cholesterin im Körper ab, was für Verkalkung der Blutgefäße sorgt und der Körper produziert bei Anstrengungen das „gute“ HDL – Cholesterin, das vor Herz – Kreis – Lauferkrankungen schützt. 60 – 70% der Maximalpulsfrequenz sollten erreicht werden, damit der Körper anfängt Fett abzubauen. Wer schneller radelt, verbrennt aber nicht automatisch mehr Fett, da es etwas mit der Sauerstoffaufnahme zu tun hat. So werden bei zu schnellem radeln, bei etwa 70 – 80% des Maximalpulses, auch primär Muskeln aufgebaut, so wächst zum Beispiel das maximale Lungenvolumen oder das Herz. Aber auch das ist wichtig also trainieren Sie bitte nicht ausschließlich in der Fettverbrennungszone und gehen höher mit dem Trainingspuls. Falls Sie mehr wissen wollen, in welcher Pulszone zum Beispiel optimal Muskeln aufgebaut werden, können Sie unter dem Stichwort „Puls“, weiter oben, alles herausfinden, was Sie benötigen.

Das Ausdauertraining ist besonders gut für die Lunge, bei der das Volumen wächst, sodass man mehr Luft einatmen kann und auch der wichtigste Muskel für die Atmung, das Zwerchfell wird trainiert, was stärkere und effektivere Atmung zur Folge hat. Zudem ist das Training in schadstofffreier Luft sehr gut für die Lungenschleimhaut .

Ausdauertraining, wie beim Training mit dem Fahrradergometer wird auch auf geringer Anstrengungsstufe manchen Menschen, die chronische Bronchitis haben oder Asthmapatienten, die, mit längerfristigem Training, die Gefahr auf einen Asthmaanfall senken können. Aber fragen Sie bitte unbedingt vorher Ihren Arzt, ob das für Sie geeignet ist.


Das Herz schlägt im Ruhezustand etwa ca. 60 – 90 mal pro Minute. Bei starker Belastung kann der Puls im jungen Alter ohne Probleme bis zu 200 Schläge pro Minute steigen ohne schwerwiegende Folgen auf lange Sicht zu erzeugen. Aber viele Menschen liegen oberhalb dieser 90 Schläge pro Minute. Diese hohe Herzfrequenz hat, als Ursache, zu wenig sportlichen Aktivitäten und eine ungesunde Ernährung. Das kann zu Herzversagen führen, bedingt dafür sind vor allem Arteriosklerose oder eine Fehlfunktion der Herzkammern. Jährlich sterben ca. 150.000 Menschen an Herzversagen in Deutschland und diese Tendenz steigt. Schon bei einem konstanten Training kann der Ruhepuls stark verringert werden und die Chance auf eine Herzerkrankung massiv gesenkt werden. Denn dabei wächst der Herzmuskel an sich und kann somit mehr Blut in einer bestimmten Zeit durch den Körper pumpen. Regelmäßiges Training kann die Gefahr auf einen Herzinfarkt, laut Experten, um bis zu 50% reduzieren. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass 95 von 100 Bypassoperationen im mittleren Alter nicht nötig wären, wenn das intensive Radfahren wieder alltäglicher wäre. Schon ab 30 Minuten sportlicher Ausdaueraktivitäten erzielt man sehr positive Resultate für das Herz. Aber bitte gehen Sie jetzt nicht davon aus, dass nur weil Sie einen Ruhepuls von 95 haben, Sie in nächster Zeit sterben werden. Das sind alles Richtlinien, aber sobald Ihr Puls über die 90 Schläge pro Minute hinausschießt, sollten Sie dringend mit Ausdauertraining anfangen.

Konditionstraining macht gesund

 Vorteile Folgen
Steigerung der Endorphine(Glückshormone)führt zu euphorischen Zuständen und seelischer Entspannung
erhöht die maximale Sauerstoffaufnahmeerhöht Ausdauer
erhöht geistige Leistungsfähigkeiterhöht Konzentration und beschleunigt Denkvorgänge
bessere Sauerstoffversorgung im Gehirngeringeres Risiko auf Verlust von Merkfähigkeit im Alter
Wachstum der rechten und linken Herzkammern (bei Krafttraining nur der linke)bessere Blutversorgung der Organe und des Muskelgewebes und Senkung des Blutdrucks
Stärkung des ImmunsystemsAktivierung der NK-Zellen(Abwehrzellen)
vermehrte Oxidation von Fettsäuren und Kohlenhydratevermehrte Fettverbrennung
Anregung der VerdauungsorganeVermeidung von Verdauungsstörungen
erhöht Energieumsatz in Muskelnmehr Kraft
verbessert Knochendichte sowie -bildungVorbeugung von Osteoporose(Knochenschwund)
Anstieg des Myoglobingehalt in den Muskelnbessere Sauerstoffversorgung der Muskeln
verringert Chance depressiver Verstimmung und Ängstenbessere Stressbewältigung

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Trainingsplan
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