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Alle Typen vom Heimtrainer erklärt

Hier findest du alle Informationen zu den verschiedenen Arten und Ausführungen des Heimtrainers. Und vor allem findest du den passenden Typen für dich, ob du eher ein Heimtrainer, Sitzergometer oder Mini Bike brauchst. Wenn Du zum Beispiel sehr wenig Zeit hast und Du am liebsten Arbeiten mit Abnehmen kombinieren willst oder auch Arme zu den Beinen trainieren willst, ist das Mini Bike genau das richtige. Falls du aber einfach möglichst schnell abnehmen willst, ist der Heimtrainer perfekt für dich. Wie du siehst, musst du dich nicht dem Gerät anpassen, sondern andersrum.

Ergometer/Heimtrainer/Trimmrad

Das normale Ergometer wird schon auf der Startseite zu genüge erklärt, aber hier nochmal eine kurze Zusammenfassung. Aus dem Ergometer oder auch Heimtrainer genannt wurden die 3 anderen Typen designt. Man sitzt ganz normal, wie auf einem Fahrrad. Jede andere Art bringt Vor- und Nachteile im Gegensatz zum normalen Heimtrainer. Zum Beispiel ist kein Armtraining, wie mit dem Mini Bike möglich und natürlich belastet der Heimtrainer den Körper und auch den Rücken, was den Unterschied zwischen Sitzergometer und Heimtrainer ausmacht. Auch kann man mit dem normalen Ergometer nicht so intensiv trainieren, wie mit dem Spinningbike Ergometer. Dennoch hat es wiederum seine verschiedenen Vorteile.

Spinningbike

Das Spinningbike ist eine weitere Kategorie der Ergometer. Praktisch gesehen sind sie genau gleich im Vergleich zum Ergometer. Nur die Haltung ist unterschiedlich. Beim Spinningbike sitzt man , wie auf einem Sportfahrrad. Diese Art von Rädern sieht man zm Beispiel bei der Tour de France. Während man auf dem normalen Ergometer, wie auf einem normalen Fahrrad sitzt. Diese Haltung bietet vor allem die Möglichkeiten seine Muskeln stärker zu beeinflussen. Außerdem besitzen sie eine viel schwerere Schwungmasse. Da man mit einem Spinningbike möglichst hohe Geschwindigkeit erreichen will, lohnt sich das. Mit dieser hohen Schwungmasse ist ein Leerlauf unmöglich, womit Du Spitzengeschwindigkeiten ohne Probleme erreichen kannst. Genau deswegen sind sie auch so wunderbar für das Abnehmen geeignet. Durch die hohe Schwungmasse und die für den Sport praktischere Körperhaltung kann man wesentlich einfacher Kalorien verbrennen, ohne wie ein Wahnsinniger in die Pedalen zu treten. Zu gut erletzt muss man noch erwähnen, dass das Spinningrad meistens mehr Belastungsstufen hat. Das ermöglicht jedem, die für ihn perfekte Intensivitätskurve des Trainings. Wobei das zu letzt genannte, individuell für das Ergometer gilt.

Vorteile: Durch die große Schwungmasse ist ein Leerlauf unmöglich, womit Du konstant Kalorien verbrennen kannst. Außerdem ist die Haltung viel sportlicher, damit ist gemeint, dass man wesentlich besser Muskelgruppen beanspruchen kann, als beim normalen Ergometer. Außerdem ist die Chance hoch, dass das viele Belastungsstufen vorhanden sind.

Nachteile: Für viele ist die Haltung beim Training vom Spinningbike sehr unangenehm. Sie mögen es einfach mehr, wie auf einem normalen Ergometer zu sitzen.

  • Für Training bessere Haltung
  • höhere Schwungmasse
  • mehr belastungsstufen
  • effektiverer Kalorienverbrauch

  • unangenehme Haltung

Sitzergometer/Liegeergometer

Das Sitzergometer unterscheidet sich kaum vom normalen Ergometer, außer der Position, während des Trainings. Man sitzt praktisch auf einem Stuhl, anstatt auf einem Hocker, ansonsten ist alles gleich. Das man im Sitzen trainiert, entlastet den Körper ungemein , was viele Vorteile mit sich bringt. Menschen mit Rückenbeschwerden sollten deswegen mit einem Sitzergometer trainieren. Durch das Sitzen ist der Rücken entlastet und man kann abnehemen, ohne seine Beschwerden zu verschlimmern. Doch durch das Sitzen büßt man die Möglichkeit ein im Stehen zu trainieren und auch so werden weniger Muskeln benutzt, was das Training natürlich ineffektiver gestaltet. Zusammenfassend kann man also sagen, dass Sitzergometer nur etwas für Leute nutzen, die Rückenbeschwerden haben, ansonsten sind Heimtrainer wesentlich nutzvoller.

Vorteile: Das Sitzergometer belastet den Rücken beim Trainieren nicht. Das macht das Training vor allem für Menschen mit Problemen im Rücken oder für ältere Menschen angenehmer. Für Menschen mit Bewegungsproblemen ist das normale Ergometer keine Option. Bis auf die Art des Sitzes und der Position, während des Trainings gibt es kein Unterschied.

Nachteile: Das Sitzergometer büßt im Vergleich zum normalen Heimtrainer die Möglichkeit eines Trainings im Stehen ein. Außerdem gibt es außer der Entlastung des Rückens keine anderen Vorteile. Zum Abschluss muss man noch sagen, dass das Sitzergometer im Vergleich teurer, als der Heimtrainer, ist. Das ist aber nur wegen dem angebauten Sitz am Heimtrainer so.

  • Schonung des Rückens
  • bequemeres trainieren

  • kein intensives Training möglich
  • teurer als Heimtrainer

Mini Heimtrainer

Der Mini Heimtrainer ist, wie der Name schon sagt ein Heimtrainer nur in klein. Das bietet sehr große Vorteile, aber bringt auch Nachteile mit sich. Der größte Unterschied zum normalen Ergometer ist, dass man das Mini Heimtrainer nicht nur perfekt zum Beintraining benutzen kann, sondern auch Armtraining ist damit möglich. Damit ist das Mini Heimtrainer wesentlich vielseitiger einsetzbar, aber damit das gewährleistet ist, muss man auch Nachteile in Kauf nehmen. Man kann also sagen, dass der Mini Heimtrainer der für das Training wichtigste Teil vom Ergometer ist. Auf die Vor- und Nachteile wird unten nochmal näher eingegangen. Der Einsatz vom Mini Heimtrainer ist sehr einfach, man stellt es einfach unter den Tisch und kann bequem, während dem Arbeiten am Computer, abnehmen. Oder man stellt es auf den Tisch und trainiert seine Arme, Schultern und die Brust, anstatt der Beine und schaut dabei einen Film. Man dreht die Pedale mit den Armen, sowie mit den Füßen. Doch durch die Kompaktheit gehen auch viele Nachteile einher. Das Mini Heimtrainer bietet nicht die ganzen Möglichkeiten, die ein Ergometer bietet. Deswegen muss man selber entscheiden, was man als Trainingsgerät wählt.

Vorteile: Das Mini Bike ist sehr leicht und kann ohne Probleme verstellt werden. Man kann es überall hinstellen und sofort benutzen, unter den Schreibtisch, vor das Sofa oder unter den Esstisch. Genauso gut kann man es auf den Tisch stellen und einfach Arme und Schultern trainieren. Es ist überall benutzbar, einfach hinstellen und abnehmen. Mini Bikes sind zudem wesentlich billiger im Vergleich zu allen anderen Ergometern. Trotzdem erfüllen sie ihre Aufgabe vorzüglich und können nicht nur für die Beinmuskulatur verwendet werden.

Nachteile: Das Mini Bike ist zwar leicht, aber damit büßt es auch an Gewicht in wichtige Bauteilen ein. Die Schwungmasse ist deswegen wesentlich leichter, was kein Problem für das Armtraining mit sich bringt, da die Arme trotzdem noch genug beansprucht werden. Aber die Beine werden beim trainieren weniger beansprucht, da sie viel muskulöser sind und so eine geringe Schwungmasse keine Herausforderung für ein menschliches Bein bietet. Zudem gibt es keine Trainingsprogramme bei den Mini Bikes und meistens nur sehr wenige Widerstandsstufen.

  • kann überall benutzt werden
  • niedriger Preis
  • niedriges Gewicht
  • Armtraining möglich

  • für Beine zu leichte Schwungmasse
  • selten Trainingsprogramme
  • wenige – keine Widerstandsstufe
  • keine Pulsmessung
  • wenige Werte werden aufgezeichnet

Unterschiede zwischen den Typen

Pulsmessung

Der Puls wird nicht beim Mini Bike gemessen, was natürlich die Gestaltung des Trainings einschränkt, da viele ihr Training auf die verschiedenen Pulzfreuenzzonen aufbauen. Für den Heimtrainer, das Ergometer und das Spinningbike gibt es 4 verschiedene Arten den Puls zu messen. Diese unterscheiden sich vor allem durch die Körperstellen, wo sie den Puls messen und zum Teil auch die Art und Genauigkeit. Wenn Du mehr über die 4 Arten der Pulsmessung wissen willst, dann klick einfach Hier.

Schwungmasse

Die Schwungmasse macht das Training erst möglich. Sie ist das Objekt, wo Deine Energie hinfließt, wenn Du in die Pedale trittst. Also gibt es in jedem Ergometer, egal, ob klein, groß, teuer oder billig. Dennoch gibt es Unterschiede. Mini Bikes haben eine geringere Schwungmasse, als normale Heimtrainer oder Sitzergometer und Spinningbike. Umso schwerer die Schwungmasse, desto schwerer ist es, sie an zutreiben. Man braucht aber keine Schwungmasse von 30 Kilogramm, eine geringe Schwungmasse kann man mit der richtigen Bremse kompensieren. Das heißt auch eine Schwungmasse, die 1 Kilogramm wiegt, kann genauso schwer anzudrehen sein, wie eine mit 12 Kilogramm. Dennoch haben die meisten Ergometer nicht das Bremssystem, als dass das möglich wäre. Deswegen muss man sehr wohl schauen, wie trainiert man ist und die Schwungmasse danach zu wählen. Die Spinningbikes haben im Durchschnitt die schwersten Schwungmasse, womit man sehr gut abnehmen kann.

Trainingsprogramme

Die Trainingsprogramme bei den Sitzergometer, den normalen Heimtrainern und bei den Spinningbikes sind gleich. Für alle drei Typen gibt es genau die selben Programme, wobei es natürlich mehrer Arten gibt. Berg-, Intervall-, Herzfrequenzprogramme sind nur wenige der zur Auswahl stehenden. Für das Mini Bike gilt das nicht. Die Mini Bikes haben keine Trainingsprogramme, was natürlich die Vielseitigkeit des Trainings einschränkt. Trotzdem kann man mit der richtigen App diesen Nachteil, beim Mini Bike, ausgleichen, wobei man manuell dann immer den Widerstand verändern muss. Das kann mit der Zeit sehr nervig werden. Deswegen ist es vielleicht von größerem Vorteil ein Produkt mit entsprechender Zahl an Trainingsprogramme zu wählen. Schon 10 Stück können genügen, um das Trainingserlebnis unglaublich zu verbessern. Bestimmte Hersteller, wie Ergometerplus bieten Apps an, mit den Du unendlich verschiedene Trainingsprogramme speichern kannst und sie direkt vom Smartphone abrufen kannst.

Display

Das Display dient zur Informationswiedergabe und ist die Schnitstelle zwischen Benutzer und Ergometer. Hier werden Trainingsprogramme ausgewählt oder Grenzwerte für das trainieren ausgewählt. Es ist beim Heimtrainer, Sitzergometer und beim Spinningbike vorhanden und identisch. Das Mini Bike besitzt keine richtigen Computer, sondern meistens nur ein kleines Feld, wo man 3-5 Werte, wie Geschwindigkeit oder Distanz, anzeigen lassen kann. Das ist ein Nachteil für das Mini Bike, der ziemlich schwer ins Gewicht fällt, denn das macht zum Beispiel das Benutzen von Trainingsprogrammen unmöglich.

Körperhaltung

Bei der Haltung gibt es wohl die größten Unterschiede. Auf dem normalen Ergometer sitzt man, wie auf einem Fahrrad, was mit dem richtigen Sattel sehr agenehm ist. Beim Sitz-/Liegerergometer positioniert man sich, wie bei einem Liegestuhl. Das entlastet vor allem den Rücken, verhindert dadurch aber intensiveres Training. Auf dem Spinningbike sitzt man, wie bei der Tour de France. Dabei sollte man aber darauf achten, dass man nicht buckelt sondern den Rücken gerade streckt. Mit dieser Körperhaltung kann man sehr effizent trainieren. Das Minibike setzt keine Haltung voraus. Hier hat man die meisten Möglichkeiten, wie man sich plaziert. Außerdem ist mit dem Minibike auch Arm bzw. Brust- und Schultertraining möglich.

Intensivität / Abnehmmöglichkeit

Die Trainingsintensivität hängt auch von der Trainingshaltung ab. Mit dem Spinningbike ist das intensivste Training möglich, da man hier die sportlichste Haltung einnimmt. Dann kommt das normale Ergometer mit dem durch stehendes Training ein genauso intensives Training möglich ist. Mit dem Sitzergometer kann man schon nicht mehr so effektiv trainieren, da Oberkörper relativ unbeweglich auf dem Stuhl ist. Mit dem Minibike ist ein intensives Training zumindest mit den Beinen am schwersten. Durch die geringe Schwungmasse ist unmöglich seine Muskeln genügend zu beanspruchen. Nur beim Armtraining kann man leicht ins Schwitzen kommen.

Lenker

Der Lenker ist bei allen Typen unterschiedlich. Bei dem normalen Ergometer und Spinningbike bietet er die normalen Griffpositionen. Beim Spinningbike ist der Lenker eher an dem Lenker eines Sportbikes, wie bei der Olympiade orientiert. Das Liegeergometer hat keinen richtigen Lenker. Hier sind 2 einfache Griffe an den Seiten des Sitzes an denen man sich festhalten kann. Für das Minibike gibt es natürlich keinen Lenker.

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