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Was gibt es für Zubehör?

Es gibt nicht viel Zubehör für ein Ergometer, aber die Sachen, die es gibt sind äußerst nützlich. Es gibt Produkte, die verhindern Lärm und manche messen den Puls besser, als Handpulssensoren. Aber alle haben das Ziel das Training- und das Trainingserlebnis zu verbessern oder Gefahren vorzubeugen. Wie man das Zubehör für das Training benutzt, erfährst Du Hier.

Bodenmatte

Eine Bodenmatte hat mehrere Vorteile, die den Preis sehr überwiegen. Sie dienen zum einen der Lärmdämmung. Der Stoff verhindert das Schall an den Boden abgegeben wird. Das verhindert vor allem, dass die Person im Zimmer unter Ihnen Sie nicht hört, so ist die Bodenmatte für das Ergometer für Wohnungsbesitzer ein absolutes Muss. Aber auch für Sie kann es auf dem falschen Boden unangenehm laut werden. Die Bodenmatte verhindert des Weiteren Spuren auf dem Boden. Bei einem intensiven Training kann es schon mal vorkommen, dass das Ergometer, auf glatten Boden, einen Zentimeter nach vorne rutscht. Auf bestimmten Untergrund kann dabei ganz schnell eine Gummispur entstehen, die man dann nicht mehr so leicht weg bekommt. Zum Abschluss kann man noch sagen, die Bodenmatte arbeitet gegen das Rutschen. Sie verhindert es, was das Trainings wesentlich sicherer machen. Ein Vorteil ist vor allem das die meisten Matten schmutzabweisend ist und keine Spuren oder Giftstoffe hinterlassen. Auf diese Kriterien sollten Sie beim Kauf einer Bodenmatte denken.

  • sichereres Training
  • keine Gummispuren

  • extra Kosten

Wie misst das Ergometer den Puls?

Es gibt 3 verschiedene externe Möglichkeiten, wie der Puls vom Benutzer gemessen werden kann. Jede einzelne hat ihre Vor- und Nachteile. Dennoch ist es für ein Ergometer ausschlaggebend, dass es den Puls messen kann, denn nur dann kann man seinen optimalen Trainingsbereich finden und diesen auf dem Display anzeigen zu lassen. Wozu man den Puls messen muss, erfährst Du auf unserer Seite zum Trainingsplan.

Ohrclip

Man macht den Ohrclip normalerweise an sein Ohrläppchen, wo es die kleine Klammer leicht hält. Zu den unten genannten Problem mit den Erschütterungen gibt es extra Klammern, die man an der Kleidung fest machen kann. Der Ohrclip ist wahrscheinlich die älteste Methode den Puls beim Ergometer zu messen. In den Clip ist ein kleiner Sensor eingebaut der, per Infrarotlicht die Lichtdurchlässigkeit des Ohrläppchens misst. Diese wird durch den Blutfluss und damit durch den Pulsschlag verändert. Der Ohrclip ist vielleicht genauer, als die Handpulssensoren, ist aber wahrscheinlich die unbeliebteste und billigste externe Variante der Pulsmessung. Trotzdem kann man den Ohrclip, als Messinstrument beim Ergometertest verwenden.

Brustgurt

Der Brustgurt ist eine übliche Form der Pulsmessung. Er wird unterhalb der Brust enganliegend angebracht. Hier kann er optimal die Herzfrequenz, mittels 2 Elektroden, messen, indem der Brustgurt die R-Impulse, die über die Haut abgegebene werden, erfasst. Die Informationen werden anschließend entweder an das Smartphone, an das ergometer direkt oder gegebenenfalls an ein Armband gesendet.

Diese Art der Pulsmessung wird bei Hochleistungssportlern verwendet, da diese die genauste und fehlerfreiste Art der Pulsmessung ist, um einen Ergometertest durchzuführen. Aber auch um das Training zu optimieren, da man Überbelastungen so voraus beugen kann.

Pulsmesserarmband

Das Pulsmesserarmband ist bei vielen professionellen Sportlern das beliebteste Werkzeug zum Puls messen. Diese Armbänder sind sehr innovativ, da sie nicht nur zum Puls messen genutzt werden kann, sondern auch als Uhr funktionieren. Sie funktionieren, ähnlich wie der Ohrclip mit LED. Das Licht von der LED scheint bis zu 3-4 Millimeter unter die Haut und wird dort vom Blut wieder reflektiert. Diese Reflektion wird vom Blutfluss beeinflusst und kann damit gemessen werden. Sobald das Blut, also schneller durch das Handgelenk gepumpt wird, steigt auch der Puls. Auch diese Art der Pulsmessung ist genau, kommt aber nicht an den Brustgurt heran, während es aber für einen Ergometertest reicht. Das Armband ist extrem angenehm zu tragen und kann ohne Probleme, während Pausen und anderen Trainingsarten getragen werden.

 

PulsmesserarmbandBrustgurtOhrclip

  • misst genau
  • kann meistens nicht nur Puls anzeigen
  • extrem bequem zu tragen
  • meist mit Handy kompartibel
  • kann auch für andere Sportarten verwendet werden

  • hoher Preis
  • muss extra gekauft werden

Vorteile: Pulsmesserarmbänder sind sehr angenehm zu tragen, wahrscheinlich sogar die angenehmste Variante der Pulsmessung. Man kann sie kaum merksam, sowohl beim Training und auch bei den Pausen tragen im Gegensatz zum Brustgurt. Sie sind zudem sehr genau. Die meisten Modelle sind mit dem Smartphone kompatibel und können meist mehr, als nur den Puls anzeigen.

Nachteile: Die einzigen Nachteile sind wahrscheinlich einfach der hohe Preis, der mit den extra Features kommt, und dass die Armbänder meistens nicht im Produktpreis sind, also extra gekauft werden müssen.

  • hält sehr gut
  • misst extrem genau
  • ist miest mit Smartphone kompartibel
  • muss nicht für Pausen ausgezogen werden
  • kann auch für andere Sportarten verwendet werden
  • eignet sich gut für einen Ergometertest

  • liegt sehr eng an
  • fühlt sich zum Teil unbequem an
  • umständliches anziehen
  • hoher Preis
  • Schweiß unter dem Gurt

Vorteile: Der Brustgurt ist normalerweise so genau, dass damit EKG-Werte gemacht werden können. Zudem haben manche Brustgurte kein Kabel, was Ihnen die Benutzung wahrscheinlich angenehmer macht, wobei man hierbei auf das Produkt schauen muss. Außerdem kommt noch der Vorteil, dass, falls man ein Intervalltraining einlegt, muss man nicht immer den Brustgurt ausziehen. Die Daten können bei den meisten Geräten nicht nur an das Ergometer, sondern auch an das Smartphone übertragen werden. Zum Schluss ist noch zu erwähnen, dass der Ergometer am sichersten sitzt und er an Ihnen niemals verrutschen wird.

Nachteile: Der Brustgurt liegt eng an, was viele auf längere Zeit als unangenehm empfinden. Zudem ist es möglich das uncodierte Brustgurte sich gegenseitig stören und falsche Daten geben, wenn Sie in unmittelbarer Umgebung zu einander benutzt werden, was aber beim Training zu Hause nicht ins Gewicht fällt. Das andere Problem, dass mit dem ersten kommt, dass man meistens gar nicht so genaue Werte braucht.

  • kaum merkbar
  • billigste externe Variante
  • einfaches anwenden

  • ungenau
  • hält nicht gut
  • das Kabel kann beim Training stören

Vorteile: Der Ohrclip hat die Vorteile, dass wenn er erst mal angebracht ist, er niemanden mehr nervt und ist viel angenehmer zu tragen, als zum Beispiel der Brustgurt.

Nachteile: Der Ohrclip funktioniert unter bestimmten Umständen nicht genau bis manchmal sehr schlecht und ist deswegen nur für bestimmte Personen an bestimmten Orten geeignet. So funktioniert der Ohrclip bei stark dunklen Hauttönen nicht und auch an zu kleinen, wo der Clip stark wackelt, bzw. zu schlecht durchbluteten Ohrläppchen. Auch funktioniert das Gerät nicht unter sehr stark leuchtenden Lampen.

Fazit:

Da die Handpulssensoren dauerhaft mit den Händen berührt werden müssen und der Ohrclip fest anliegen muss um zu funktionieren ist der Brustgurt, weil man ihn auch außerhalb des Hauses benutzen kann wahrscheinlich am praktischsten und man sollte sich auf jeden Fall einen zulegen, wenn man genau Ergebnisse ohne Probleme haben will. Doch für Leute, die der Gurt möglicherweise auf lange Sicht stört und denen es nicht so wichtig ist, dass die exakt Werte stimmen und sich eher nur daran orientieren wollen, reichen Ohrclip und Handpulssensoren vollkommen aus.

Tipp: Falls Sie das Bedürfnis haben zu wissen, ob Ihr Gerät, egal ob Handpulssensor oder Ohrclip von Ihrem richtigen Herzschlagfrequenzwert abweicht, holen Sie sich einen guten Brustgurt und vergleichen Sie dann die Ergebnisse.

Sattel

So wie beim Fahrrad ist auch für das Ergometer der Sattel extrem wichtig für ein angenehmes Training. Hart, weich, gefedert oder mit Gel gefüllt, es gibt unzählige Arten von Satteln. Der Sattel entscheidet sehr viel darüber, wie angenehm das Training ist und, wie man sich nach dem Training fühlt. Wenn man nicht mit dem richtigen Sattel trainiert kann die Haut zwischen den Beinen, durch die Reibung der Hosen, wund werden. Das kann im nach hinein sehr nerven und falls man nicht die richtige Hose hat, sogar sehr weh tun, da die Stoffe sehr reizbar sein können. Deswegen ist der richtige Sattel sehr wichtig.

 

Ein gewisser Druck gehört immer dazu, da ein Sattel nur eine gewisse Größe erreichen kann, da er immer zuerst die Beweglichkeit der Beine ermöglichen muss. Aber mit einem Sattel ist es wie mit einer Matratze. Die einen schlafen lieber auf einer harten und die anderen lieber auf einer weichen. Sie müssen selber herausfinden, welche Art Sie lieber haben. Aber Sie müssen vorher nachschauen, ob der Sattel auf Ihrem Ergometer überhaupt austauschbar ist.

  • keine Schmerzen nach dem Training
  • angenehmeres Training

  • extra Kosten
  • kann vorher nicht ausprobiert werden

Trainingsfilme

Trainingsfilme sind eine kleine Rubrik in Sachen Zubehör für das Ergometer. Sie können das Fahren angenehmer gestalten und einem das Gefühl geben, als würde man wirklich die Radtour machen. Das kann das Trainings wesentlich einfacher machen, aber leider kommen mit diesen Filmen auch gewisse Probleme. Die Qualität von den meisten Filmen lässt sehr zu wünschen übrig. Deswegen muss man für sich selber entscheiden, ob man so einen Film beim Training anschauen will. Dennoch kann man es auf jeden Fall mal ausprobieren, denn viele die vorher glaubten ihnen würde diese Filme nicht helfen, wurden vom Gegenteil überzeugt.

  • lenkt vom Training ab
  • entspannt durch die Natur
  • kann Illusionen von wirklicher Radtour erzeugen

  • niedrige Videoqualtät
  • extra Kosten

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Zubehör
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